Ich akzeptiere meine Gefühle     Ich habe Mut     Ich höre mir zu     Ich genieße meine weiche Seite     Ich öffne Türen     Ich zeige mich     Ich lasse los, was ich nicht beeinflussen kann     Ich bin schön     Ich befreie mich von einengenden Grenzen     Ich lerne unbequem zu sein     Ich vertraue meiner Wahrnehmung     Ich finde mein Gleichgewicht     Ich lebe meine Weiblichkeit     Ich darf anders sein     Ich akzeptiere meine Gefühle     Ich habe Mut     Ich höre mir zu     Ich genieße meine weiche Seite     Ich öffne Türen     Ich zeige mich     Ich lasse los, was ich nicht beeinflussen kann     Ich bin schön     Ich befreie mich von einengenden Grenzen     Ich lerne unbequem zu sein     Ich vertraue meiner Wahrnehmung     Ich finde mein Gleichgewicht     Ich lebe meine Weiblichkeit     Ich darf anders sein    

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Beziehung wagen

„Liebe ist die stärkste Kraft“, heißt es. Doch mal ehrlich: Wie steht es um Ihre Paarbeziehung? Verschiedene Untersuchungen stimmen darin überein, dass ein Paar, das zusammen wohnt, durchschnittlich 5 Sätze am Tag miteinander wechselt. Kann das Kraft geben? Ist das Liebe?

Wir leben in einem hochtechnisierten Zeitalter, in dem es bereits für viele Kinder selbstverständlich ist, ein eigenes Handy zu haben, Jugendliche wachsen mit Laptop auf und fühlen sich im virtuellen Chatroom zu Hause, in verschiedenen Internetforen wird sich eingeklinkt und mitgeteilt, wer in sein will, dazugehören will, diskutiert mit, teilt jeden Schluckauf allen mit, die es nicht hören wollen, und ist gekränkt, wenn nicht umgehend Antwort kommt. Auch viele Erwachsene sind von dieser Internet-Sucht betroffen. Diese ist vor allem zeitaufwendig, führt aber eher in eine Pseudointimität statt in eine gelungene menschliche Kommunikation. Sie ist kein Ersatz für wahrhaftige Beziehungen, lässt höchstens streckenweise die eigene Einsamkeit vergessen.


Viele Menschen haben Angst vor realen Beziehungen, Angst vor Verletzung, Angst davor, nicht gut genug zu sein, Angst vor Bindung, Angst, ihre Freiheit zu verlieren. Wir möchten Sie ermutigen, wahre Beziehung zu wagen. Zweisamkeit gelingt langfristig nur, wenn Sie mit sich selbst im Reinen sind und regelmäßig die eigene Seele „ausfegen“. Das benötigt Zeit, einen geschützten Rahmen und ein wenig Mut. Wenn Sie sich von unserem Seminar gerufen fühlen, dann trauen Sie Ihrer Intuition und melden sich einfach an - für den geschützten Rahmen sorgen wir.

Wenn Sie unschlüssig sind, nicht genau wissen, wo Sie selber gerade stehen, dann probieren Sie doch einmal folgende Übung aus:


Achtsamkeitsübung

Sie können die Übung an jedem beliebigen Ort durchführen. Es gibt nur eine Voraussetzung: eine bestimmte Zeit nicht handeln, nicht entscheiden, nicht reagieren und keine Absicht verfolgen zu wollen. Sie können diese Übung in jeder Körperhaltung durchführen, die Ihnen angenehm ist. Gehen Sie in die erweiterte Achtsamkeit, das heißt: Lassen Sie alle Eindrücke zu. Konzentrieren Sie sich auf nichts, halten Sie nichts fest, legen Sie Ihre einzige Absicht darauf, im Kontakt mit sich und Ihrer Umgebung zu sein. Wenn Gedanken kommen, geben Sie diesen keine Nahrung, keine Bedeutung. Konzentrieren Sie sich nur auf die sinnlichen Aspekte der Situation und Ihres eigenen Befindens (was fühlen Sie, was sehen Sie, was riechen Sie …?). Lassen Sie alles geschehen und nehmen Sie es nur wahr, ohne zu bewerten. Dies ist in der Regel mit einem Gefühl von Wachheit und Intensität verbunden. Nach einer kurzen Zeit werden die Wahrnehmungen deutlicher, und möglicherweise fühlen Sie sich dadurch sensibler. Gehen Sie in Ihrer Achtsamkeit in intensiven Kontakt mit sich und der Umgebung, dann sind Sie in der Gegenwart präsent. Meist ergibt diese Übung ein Gefühl der intensiven, ruhigen und gelassenen Freude und Leichtigkeit. Auch innere Klarheit kann sich einstellen. Wenn Sie während der Übung einem Gedanken nachhängen, ist es sinnvoll, für einen kurzen Moment die Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Fokus zu richten (z.B. die Struktur eines Blattes), um dann wieder in die volle und intensive Achtsamkeit einzutauchen.


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